Männerriege Alpnach

Anlässe


Bocciaturnier im Bocciadromo, Allmend, Luzern 7.März 2025

13 spielfreudige Männerriegler trafen sich zum Ende der Fasnachtsferien zum alljährlichen Bocciaturnier im Bocciadromo auf der Luzerner Allmend.

volle Konzentration beim Wurf...

...und beim Apéro

Nachdem mit einem Glas feinem Wein angestossen war und die Mannschaften mittels Jasskarten ausgelost waren, wurde die erste Runde des Turniers gespielt. Während auf der ersten Bahn schnell alles klar war (4:12 für die späteren Turniersieger „Banner“), wurde auf der zweiten Bahn erbittert um jeden Punkt gekämpft. Nachdem die „Könige“ mit 11:3 führten, konnten die „Asse“ das Spiel noch drehen und 11:12 für sich entscheiden!

 Diese Dynamik konnten die „Asse“ dann leider im Finalspiel nicht mitnehmen und mussten sich am Schluss mit Platz 2 zufriedengeben, während sich die „Banner“ gekonnt zum Turniersieg spielten.

 Im Spiel um Platz 3 siegten verdient die „Könige“.

Manchmal war es knapp, manchmal knapper!

Während die regelmässigen Guber-Spieler den Abend für die Saisonvorbereitung nutzten, war der Klasseunterschied im Vergleich zu den „Gelegenheitsspielern“ von Anfang an gut sichtbar.

 

Dank der riegentypischen Lockerheit im Umgang mit Sieg und Niederlage und dem zwischen den Spielen servierten Apéro konnten aber alle zufrieden mit dem unterhaltsamen Bocciaabend den Heimweg antreten.

 

Ein besonderer Dank gilt Hans und Remo, den beiden Coaches und Schiedsrichtern in Personalunion, die uns mit Tipps und Tricks versorgten und wie jedes Jahr für einen 100% korrekten Ablauf der Spiele sorgten.

 

Die diesjährige Siegermannschaft freut sich verdient!
Die diesjährige Siegermannschaft freut sich verdient!

Schneeschuhlaufen 10.Januar 2025

Legendäre Schneeschuhtour rund um den Glaubenstock

 

 

Bei leichtem Schneetreiben trafen sich 14 unerschrockene Männerriegler zum diesjährigen Schneeschuhlaufen im Langis, noch nicht wissend, dass der Abend legendär werden sollte. In drei Gruppen mit unterschiedlichen Anforderungen wurde das Ziel Schwendi-Kaltbad avisiert. Während die einen den Weg zu Fuss in Angriff nahmen, hatte sich die zweite Gruppe eine gemütliche Runde der Schliere entlang vorgenommen.

 

Die dritte Gruppe machte sich in flottem Tempo auf in Richtung Glaubenstock, entlang des offiziellen Schneeschuhwanderweges. Dieser erwies sich allerdings als mehr schlecht denn recht markiert, sodass schon bald selber navigiert werden musste. Da die unermüdliche Gruppe aber nicht so schnell genug hatte und die verschneite Winterlandschaft ausgiebig geniessen wollte, erlaubte sie sich auf dem Grat eine 180 Grad Volte. So wurde nach steilem Tobelabstieg den Übergang des Glaubenbergpasses zusätzlich bezwungen. Zugegebenermassen zwar nicht ganz freiwillig, was der guten Laune der Truppe aber keinen Abbruch tat.

 

Eher schon wurde die Geduld der anderen Gruppen strapaziert, die längst am Ziel angekommen waren und deren Apéro sich in Erwartung der Vermissten in die Länge zog.

 

Zu guter Letzt konnten aber alle glücklich wiedervereint das feine Fondue und die aufmerksame Bedienung der Kaltbadcrew geniessen und einander von ihren erlebten Abenteuern erzählen.

mf